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Aesthetic Perfection

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[Livedates von Aesthetic Perfection]
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Musik, elektronische Musik. Aggressiv wie die Hölle, aber mit starken Melodien. Keine Gesellschaftskritik. Kein Forum für philosophische Ergüsse. Keine Stimme, die für Dich spricht. Keine Revolution.

Von Daniel Graves im Jahre 2000 in Hollywood gegründet, stehen Aesthetic Perfection für eine neue Seite im Hard-Elektro. "Die Musik dreht sich immer um mich und meine Erlebnisse in dieser Welt. Ich habe kein Interesse daran, politische oder sozialkritische Statements abzugeben. Musik ist das Einzige, worin ich wirklich gut bin, daher ist es das beste Vehikel, um mich selbst auszudrücken", erklärt Daniel. Wo sich die meisten anderen Bands im harten Elektro-Segment heutzutage damit begnügen, wie Kopien voneinander zu klingen, haben Aesthetic Perfection keine Angst vor der Provokation, und gehen ihre Musik aus einer anderen Richtung an: der Kombination gegensätzlicher Extreme. Hart wie Hölle, also, aber in einer ganz und gar einzigartigen Weise. "Ich versuche immer, Songs zu schreiben, die sich sehr voneinander unterscheiden, aber trotzdem soundtechnisch zueinander passen. Ich liebe die harten Sachen, bin aber auch schon immer ein großer Fan von starken Melodien gewesen. Daher war es von Anfang an mein Anspruch, beide Welten miteinander zu verschmelzen", erzählt Daniel.

Der Bandname hat eigentlich nichts mit der Musik zu tun, sondern ist vielmehr durch den Ort inspiriert, an dem Daniel sein Projekt aus der Taufe gehoben hat: "In Hollywood ist alles auf künstliche ästhetische Perfektion geeicht. Ihr wisst schon: die schöne Welt der Filmstars und des Glamours, der kosmetischen Chirurgie und der falschen Freunde. Der Name passte daher einfach wie die Faust aufs Auge zu einer Band aus Tinseltown", lacht Daniel.

Das Debüt-Album "Close To Human" schaffte es im Jahre 2005 mit seiner kompromisslosen Aggressivität und der geschickten Vermischung verschiedener Elemente, die Presse und Elektro-Fans weltweit gleichermaßen zu überzeugen. Im Jahre 2008 kehrten Aesthetic Perfection mit dem Nachfolger "A Violent Emotion" zurück, auf dem sie die Mischung der Extreme, die den Band-Sound maßgeblich ausmachen, auf eine noch intensivere Ebene bringen. Daniel erklärt: "Es ist schon beängstigend, wenn Du Dir überlegst, welche Macht unsere Emotionen über uns haben können, und zu was sie uns verleiten. Die Grundfrage des neuen Albums lautet also: Was macht uns gewalttätig?"

Foto & Biographie: Mit freundlicher Genehmigung von Out Of Line

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